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Bericht Westf. Rundschau zur JHV 2006

Bericht Westf. Rundschau zur JHV 2006



Zeitungsartikel der Westfälischen Rundschau über unsere Jahreshauptversammlung 2006


Christian Wörns wird beim Fanclub gefeiert

Mit Klinsmann liegt er im Clinch, der Nationaltrainer hat ihn aus dem Team geworfen. Aber von der Dortmunder Südtribüne wird er - wie noch am Samstagnachmittag - stets wie ein Held gefeiert.
Abends war Christian Wörns dann viel umjubelter “Stargast” in Oeventrop beim größten Fanclub der Schwarz-Gelben in Deutschland.

Und immer, wenn der Fanclub Oeventrop-Freienohl zur Jahreshauptversammlung lädt, geben sich prominente Gäste ein Stelldichein. Vorsitzender Wolfgang Flüchter konnte gleich zu Anfang den Geschäftsführer “Aki” Watzke begrüßen, der schon zum weiten Mal den Oeventroper Fans einen Besuch abstattete. Nach dem 2:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern im Signal-Iduna-Park, sei der Besuch in Oeventrop für ihn das zweite Heimspiel an diesem Tag. Watzke stellte in der Oeventroper Schützenhalle seinen ganz persönlichen Drei-Jahresplan vor: Im Jahr 2007 die Rückkehr des Vereins ins internationale Geschäft, 2008 werde auf dem Friedensplatz “50 Jahre kein deutsches Meister Schalke 04” gefeiert und 2009 stehe dann das 100-Jährige des BVB auf dem Programm.
Doch ohne die Fans wäre das alles nicht möglich, denn der BVB sei nur ein großer Fußballverein “weil er solche Anhänger und Freunde hat wie Ihr es seit!”
Bevor er sich in seine Heimat Erlinghausen aufmachte, konnte Watzke dann Christian Wörns unter Beifall und stürmischen Fangesängen ankündigen. Der Abwehrspieler hatte sich sofort nah der Partie gegen Kaiserslautern auf den Weg ins Sauerland gemacht. Geduldig nahm er sich Zeit für Fotos und Autogramme. Auch der Fanbeauftragte Alfred “Aki” Schmidt und Schatzmeister Dr. Reinhold Lunow waren nach Oeventrop gekommen.
Bürgermeister Hans-Josef Vogel dankte dem Fanclub für seine gute Arbeit und auch für Watzke sprach er lobende Worte: “Es ist ein Sauerländer, der den BVB aus der Krise geführt hat, er ist einer von uns.” Auch der Bundestagsabgeordnete Friedrich Merz dankte Watzke für die geglückte “Sanierung des Vereins”.

Bericht: Sonja Gillert

(c) 2006 Westfälische Rundschau